Die Perfektion des Kunstfluges sitzt tief
verwurzelt in unserer Familie.
Oma + Opa waren leidenschaftliche Segelflieger, beide haben ein Zusatzzertifikat
für den manntragenden Kunst- Segelflug erlangt.
Mein Vater tobte sich im RC1 (Vorläufer des F3A) aus, meine Karriere im
Kunstflug war praktisch voraus gelegt.
Aber nun zum F3A!!
Sicherlich sind hier auch Leser anwesend,
die etwas aus der Trickkiste berichtet haben möchten.
Was ist also das A + O um wirklich gut zu werden?
Das Modell
Es sollte genau Deinen Ansprüchen genügen. Bist Du Einsteiger, dann
reicht Dir ein älteres F3A Modell völlig aus.
Diese Modelle kannst Du bei 3-2-1- meins für kleines Geld ersteigern. Es
wird aber auch mit einem Trainer von der Stange funktionieren. Da F3A Modelle
in der nach oben offenen Preisskala keine Grenzen haben, belasse ich es bei
den Einsteigermodellen.
Ich sah in Bayern einen Nachwuchspiloten mit seinem Zirkon vom mehrmaligen DM
Ewalt Trump beim Üben zu. Kurzum, ein vernünftiger Trainer hätte
es auch getan.
Andererseits gibt es Youngsters, die haben es schon voll drauf. Schaut Euch
mal die Flugstile von den Einsteigern bei der DM/DmfV an!
Die Mentoren
Aber alle haben eines gemein: Sie haben Mentoren, die Ihnen die entscheidenen
Tipps vermitteln.
Also wendet Euch an die Besten im Verein und hört aufmerksam zu, wenn Sie
aus dem Nähkästchen plaudern!
Ohne meine Mentoren wäre ich nie soweit gekommen. Streng dem Motto, dass
Rad nicht 2 mal erfinden zu müssen, habe ich so viel bei diesen Kollegen
gelernt. Der Weg ist steinig- klar, aber lohnt die Mühe allemal.
Auch ich möchte etwas vom Erlernten
zurück geben. Wenn Du Manns genug bist mich zu kontaktieren,
werde ich natürlich mit Dir Dein Modell einstellen und Tipps beim Fliegen
parat haben.
Trau Dich!! ((-: